Exakter Erstellungszeitpunkt leider unbekannt. Gut! Einen Teil meiner Sachen für heute hab ich schon erledigt. Ich hab jetzt grad beschlossen nicht zum Meeting zu gehen. Verwerflich, ich weiß. Ich denke aber, dass es momentan für mich andere Prioritäten gibt.
Ich hab vorhin mein Ticket für die Extravaganza in Bangkok gekauft. Wow! Und weil ich einer der ersten war, habe ich einen schönen grünen eckigen Button geschenkt bekommen.
Jetzt bin ich also wieder in meinem Zimmer und muss mir überlegen, was ich als nächstes tun werde. Es ist schon interessant so ganz alleine zu sein. Nicht dass ich in Wien viele Leute um mich gehabt hätte, doch hier ist es anders. Hier bin ich alleine, das ist okay, das hat was von Ruhe, Stille, Abgeschiedenheit und Besinnlichkeit - in Wien war ich immer nur einsam, alleine, traurig, alleingelassen, kurz: Opfer.
Hier habe ich also nun die tolle Chance auf mich allein gestellt zu sein. Das heißt, ich bin für mich verantwortlich und ich habe auch für mich die Verantwortung zu übernehmen. Ich habe also auch die Aufgabe mich selbst zu coachen, da sonst ja keiner da ist, der das tun könnte. „Coach?“ „Ja?!“ „Was soll ich also tun?“ „Was willst Du denn erreichen?“ „Ich möchte erfolgreich sein und ich möchte finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Für den Anfang mal wäre es toll wenn ich meinen Lebensunterhalt bestreiten könnte.“ „Wäre es toll, oder willst(!) du das?“ „Okay. Ich will meinen Lebensunterhalt selbst bestreiten können“ „Gut. Was könntest du also tun?“ „Ich könnte mir ein konkret messbares Ziel setzen.“ „Okay, lass uns das tun. Wie viele Leute möchtest du auf der Extravaganza mithaben?“ „Zwei, allerdings zweifle ich ob ich das schaffen kann. Also vielleicht ist einer ja doch besser.“ „Wir sehen uns jetzt nur das Ziel an, nicht ob es realistisch ist, ob es leicht ist, oder was du tun muss. Okay? Wie viele also?“ „Verstehe. Zwei.“ „Du möchtest also zwei Leute auf der Extravaganza in Bangkok haben?“ „Ja, genau.“ „Gut. Und wie viele möchtest du in Athen auf der Extravaganza haben?“ „Ach ja, die gibts ja auch noch. - fünf!“ „Okay, also zwei in Bangkok und fünf in Athen.“ „Ja, genau.“ Und so machten wir uns an die Planung...

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